Gesunde Volksschule

 

Seit dem Schuljahr 2008/09 werden in Zusammenarbeit mit der NÖ Gebietskrankenkasse, Service Stelle Schule an der Volksschule Haugsdorf zahlreiche Projekte und Vorhaben verwirklicht.

Am 25.09.2012 fand in St. Pölten die feierliche Verleihung der Auszeichnung „Gesunde Schule“ statt.  Die Volksschule Haugsdorf durfte die Plakette in Gold entgegennehmen.

   

 

Auf dem Weg zur „Gesunden Volksschule“ wurden folgende Jahresschwerpunkte gewählt:

2008/09: Projektstart „Gesund leben – sich wohlfühlen“

               Einrichten einer Wohlfühloase; Pausenspiele in der Aula und im Freien

2009/10: „Rückenschule für Kids“ – Die Schülerinnen und Schüler kräftigen  spielerisch mit gymnastischen Übungen die Wirbelsäule.

 

2010/11: Projekt „Gesunde Ernährung“: Lehrerin-Eltern-Kind-Kochen unter Anleitung einer Ernährungsberaterin; Workshop „Welt der Sinne“

2011/12: Gesund durch Bewegung: Workshop „Rope Skipping“– neuer Schwung im Seilspringen fördert die Koordination, die Kondition und die Kreativität; Basketballtraining im Turnsaal und im Freien

2012/13: Projekt „We are school“, ein Programm der mediativen Pädagogik unter dem Motto „Miteinander statt gegeneinander durch faire Kommunikation und Konfliktregelung“ (begleitet durch das Institut ko.m.m.)

2013/14: Psychosoziale Gesundheit: Sozialerfahrung und Stressabbau durch Bewegung – Rangeln und Raufen unter Anleitung

 

2014/15: Soziales Lernen – den Weg zur Konfliktlösung begleiten: Das ICH als positiv erleben; Vom ICH zum WIR; Die Gruppe als positiv erleben – Miteinander Spaß haben

2015/16: „Bewegtes Lernen“: Koordinatives zwischendurch zur Förderung der Schulreife; Konzentrationstraining; 1 x 1 bewegt; Wortdetektive; Training der Körperspannung

2016/17: Aktion „Schule bewegt gestalten mit folgenden Themenschwerpunkte:

Klassenraumgestaltung

Strukturierung des Pausenraums indoor

Einrichtung eines Erholungsraumes für Kinder mit besonderen Bedürfnissen

2017/18: Schwerpunkt Psychosoziale Gesundheit mit dem „Samurai-Programm“:

In den Workshops werden die Sinnessysteme angesprochen und aktiviert, das Körperbewusstsein wird gefördert und der Rücken entlastet. Der Kopf wird frei, das Lernen kann besser gelingen.

2018/19: Thema „Schule – ein Wohlfühlort“

Umgestaltung der Aula in Hinblick auf erweiterte Funktionalität und Alltagstauglichkeit

Erweiterung der Einrichtung des Snoezelenraumes durch Ankauf eines Musik-Sitzsacks. Musik-, Geräusch- und Klangangebote können durch integrierte Lautsprecher je nach Lageposition des Benutzers individuell erfahren werden (Eignung bei Mobilitätsbeeinträchtigung, Gleichgewichtsstörungen,…)

Historisches

Aus der Geschichte der Volksschule Haugsdorf

 

Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Schulbetriebs in Haugsdorf gehen zurück bis ins 16. Jhdt.

In Haugsdorf wurden damals auch die Alberndorfer und Auggenthaler Kinder unterrichtet, sofern diese überhaupt die Schule besuchen durften (finanzielle Gründe!).

Auch die Einführung der Schulpflicht unter Maria Theresia änderte daran nur wenig.

Bis 1864 unterstand die Schule in Haugsdorf dem Patronat des Abtes vom Stift Melk. Pro Jahr stellte dieser 150 Gulden zur Instandhaltung des Schulgebäudes zur Verfügung.

Die Pfarrer, die ja auch aus dem Stift Melk kamen, hatten den Schulmeister mit festgelegten Mengen an Wein, Weizen und Heizmaterial zu versorgen. Sie stellten die Lehrer mit Einwilligung der Herrschaft an.

Jährlich fand eine Schulvisitation statt, eigentlich nicht vergleichbar mit einer Inspektion, vielmehr eine öffentliche Prüfung – man kann sich das vielleicht anhand der Szenen aus den „Schlimmen Buben“ von Nestroy vorstellen. Bei dieser Visitation waren die herrschaftlichen Beamten zur Anwesenheit verpflichtet.

Die Schüler, die bei dieser Prüfung am besten entsprachen, wurden in das „Buch der Ehre“ eingetragen.

Die ersten Angaben über den Bau eines Schulgebäudes stammen aus dem Jahr 1790. Dieses wurde hinter der Kirche errichtet und bestand aus einer Wohnung für den Schullehrer, einem Gehilfenzimmer, 2 Lehrzimmern, einem Kuhstall und einem Holzschuppen.

Schon damals wurde beklagt, dass mit schlechtem Material gebaut wurde.

Etwa 20 Jahre später war nämlich bereits eine grundsätzliche Sanierung des Gebäudes notwendig.

1822 wurde ein drittes Klassenzimmer benötigt, dafür wurde einfach ein Wohnzimmer der Lehrerwohnung herangezogen.

Erst 1860 wurde der ehemalige Holzschuppen zu einem 3. Lehrzimmer umgebaut.

Die steigenden Schülerzahlen machen 1872 ein 4. Lehrzimmer notwendig, das im Gasthaus Lust angemietet wird, allerdings nur für kurze Zeit, da der Lehrer wieder abberufen wurde.

Heute wird der Lehrberuf, speziell in der VS, vor allem von weiblichen Lehrkräften ausgeübt. Bis 1876 gab es in Haugsdorf nur männliche Lehrer, erst in diesem Jahr wird eine Lehrerin – eine ehemalige Gouvernante aus Prag mit, wie betont wird, hervorragenden Zeugnissen – angestellt.

1880 wurde anstelle der Wohnung des Oberlehrers ein stockhohes Gebäude errichtet. Im Erdgeschoß befand sich wieder die Wohnung des Oberlehrers. Im 1. Stock waren 2 Lehr- und ein Lehrmittelzimmer. Insgesamt gab es nun 5 Klassen, in denen 416 Kinder (im Schnitt mehr als 80 K. pro Kl.) unterrichtet wurden.

Allerdings gab es damals problematische Unterrichtsmethoden!

Als 2 Jahre später die Schülerzahl bereits 442 betrug, wurde vom Landesschulrat eine 6. Klasse gefordert und wieder ein Saal im Gasthaus angemietet.

Hoch auch der Schulbau von 1880 war überaus schlecht ausgeführt. Schon nach nur 5 Jahren waren die Böden der 2. Klasse im 1. Stock so morsch, dass diese gesperrt und die Holzbalken erneuert werden mussten.

2 Jahre später ist die Zahl der Schüler bereits auf 520 angewachsen. 1887 ist daher die Gemeinde zur Vergrößerung der Schule durch Um- und Zubau auf 8 Lehrzimmer gezwungen. Dazu notiert der Chronist: „Der Bau des Schulhauses, welches nun den Anforderungen der Gegenwart entsprechend umgestaltet worden ist, hat wol den beiden Gemeinden Haugsdorf und Augenthal schwere Opfer auferlegt, gereicht ihnen aber zur Ehre; denn das Schulhaus in seinem gegenwärtigen Stande repräsentiert sich nun als eine Zierde der Marktgemeinde.“

Um die Jahrhundertwende erlebte die Marktgemeinde Haugsdorf einen großen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung.

Besondere Förderer der Schule waren die jeweiligen Schulobmänner bzw. Schulaufseher, von denen 2 hervorzuheben wären, die in der Chronik mehrmals ausdrücklich erwähnt werden:

Herr Josef Leuthner, 25 Jahre Schulobmann und gleichzeitig Direktor der Sparkasse, bewirkte großzügige Spenden der Sparkasse für Schulausflüge (speziell für die Abschlussklassen), Weihnachtsbescherungen, Lehrmittel (die Schule war für damalige Verhältnisse bestens ausgestattet, wie der Chronik zu entnehmen ist) und den Schulbau.

Weiters Herr Josef Leidenfrost, er setzte sich sehr für jedwede Förderung der Schule ein und stritt auch mit der Gemeindevertretung um die notwendigen finanziellen Mittel. Er wird wörtlich in der Schulchronik zitiert:

„Gebt den Kindern und der Schule, was ihrer ist!“ und

„Die Schule und deren Inventar sind kostbares Gemeindegut, das wohlgepflegt, gehütet und vollwertig erhalten werden muß.“

Fixpunkte des Schullebens (in früherer Zeit):

Weihnachtsfeier, bei der arme Schulkinder mit warmen Kleidern und Schuhen beschenkt wurden. Anwesend bei diesen Feiern waren der Bürgermeister, der jeweilige Pfarrer, Mitglieder des Ortsschulrates, Mitglieder des Sparkassenvereins, der einen großen Teil der Spenden zur Verfügung stellte, sowie andere prominente Bürger der Gemeinde.

Der Schulausflug fand alljährlich in traditioneller Weise in den Spitzwald statt. Die Bevölkerung nahm großen Anteil an diesem Ereignis. Der Ausmarsch erfolgte mit Musik und Fahnen. Am Ziel des Ausflugs sorgten die Bürger des Ortes, die den Zug mit Wagen begleiteten, für eine großzügige Bewirtung der Schüler und gestalteten ein richtiges kleines Volksfest. Am Abend kehrte man mit bekränzten Fahnen ins Dorf zurück.

Mit einem gleich bleibendem Ritual – Festgottesdienst und Feier mit Ansprache und Gedichten – wurde auch alljährlich der Geburtstag des Kaisers begangen.

1894 wird der Kindergarten eröffnet, der der Direktion der VS unterstellt war.

1905 musste eine 9. Klasse eröffnet werden. Wegen Platzmangels wurde dieses Lehrzimmer im so genannten alten Schloss (heute der „Schlosskeller“) eingerichtet.

Im März 1908 beginnt ein neues Kapitel unserer Schulgeschichte.

Der Ortsschulrat sucht um die Errichtung einer Knabenbürgerschule an (Mädchen waren vorerst nicht zugelassen, durften aber ab 1912 als Hospitantinnen am Unterricht teilnehmen. Der reguläre Besuch war Mädchen erst ab 1914 gestattet).

Die Bewilligung für diese Knaben-Bürgerschule wurde im Juli 1909 erteilt, was von großer kultureller Bedeutung für das Pulkautal war.

Die erste Bauverhandlung für den Neubau der Bürgerschule war im Februar 1910, zwei Häuser in der Hauptstraße wurden von der Gemeinde durch Unterstützung der Sparkasse angekauft, weggerissen und an deren Stelle die neue Schule erbaut.

Schon am 2. November desselben Jahres fand die feierliche Einweihung der Schule statt. Die endgültige Übersiedlung in das neue Gebäude war aber erst im April 1911.

Die Einleitung des elektrischen Lichts wurde im Jahre 1922 durchgeführt (Keller, Kanzlei, Vorhaus und nur einige Lehrzimmer).

1923 gibt es auch eine elektrische Glocke. Vorher war zu diesem Zweck ein Schüler aus der letzten Klasse abgestellt, der am Ende einer jeden Stunde mit einer großen Glocke durch das Schulhaus lief.

Ab 1962 hatte die Volksschule eine eigene Direktion.

Abgesehen von den notwendigsten Reparaturarbeiten am Hauptschul-Gebäude, vor allem nach Krieg und Besatzungszeit, wurde die erste Generalsanierung (Zentralheizung, Erneuerung der Böden, Auswechseln der Türen) erst im Jahr 1965 durchgeführt.

Durch die Schließung der Dorfschulen der näheren Umgebung wuchs die Volksschule bis zum Jahr 1971 auf 8 Klassen an. Diese konnten nicht mehr im Gebäude der Hauptschule untergebracht werden. 2 Klassen kamen in die ehemalige Volksschule nach Jetzelsdorf, 2 Klassen in die ehemalige Landwirtschaftliche Fortbildungsschule in der Bezirksbauernkammer.

1971 begannen auch die Verhandlungen über den Bau einer eigenen Volksschule. Mit dem Bau wurde 1975 begonnen. Die Einweihung der neuen Volksschule in Auggenthal erfolgte im November 1979.

Um die vom Gesetzgeber geforderte Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern zu verbessern und eine Demokratisierung herbeizuführen wurde an der Volksschule Haugsdorf ein Elternverein gegründet. Die konstituierende Sitzung wurde am

15. Jänner 1975 abgehalten.

Nach Stilllegung der Volksschule Pernersdorf im Jahr 1982 wurden ihre Schülerinnen und Schüler ab dem Schuljahr 1982/83 in Haugsdorf eingeschult.

1995/96 stieg die Zahl der Klassen auf 9. Es wurde von der Gemeinde beschlossen, die Kindergartengruppe aus dem Schulgebäude auszugliedern und zusätzlich zwei Klassen auf der Dachterrasse auszubauen.

Die Innenrenovierung des Schulhauses wurde in den Ferien 2001 abgeschlossen.

Das Schulfest zum Abschluss der Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten fand am 15. Juni 2002 mit einem Festakt in der Aula statt.

In Lehrerzimmer und Kanzlei wurde im Schuljahr 2001/02 ein Internetanschluss installiert. 2006 erstellte der Schulausschuss ein Konzept über eine komplette EDV-Ausstattung der Schule: Jede Volksschulklasse erhielt zwei PCs mit Internetzugang.

Im Schuljahr 2006/07 wurde an der Volksschule erstmals Nachmittagsbetreuung angeboten.

Anlässlich des Jubiläums „30 Jahre Volksschule Haugsdorf in Auggenthal“ bildete im Schuljahr 2009/10 ein Kreativprojekt Schwerpunkt des schulischen Tuns. Unter anderem entstand in mehrwöchiger Arbeit das Tonrelief „Der Weg“, ein 7 m langes Kunstwerk für die Aula der Schule.

Am 30. Juni 2011 beschloss der Volksschulausschuss den Ankauf von zwei „Interactive Whiteboards“. Ab dem Schuljahr 2011/12 wurden auch die übrigen Volksschulklassen mit SMART-Boards ausgestattet.

Da die Zahl der Kinder für die Nachmittagsbetreuung ständig zunahm, wurde 2014 ein Zubau beschlossen. Die Erweiterung des Schulgebäudes um zwei Räume konnte termingerecht bis Schulbeginn 2015 fertiggestellt werden.

Im Zuge der Errichtung der Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung wurde die Vergrößerung des Konferenzzimmers vorgeschrieben. Die Verlegung des Raumes auf die Visavis-Seite bot genügend Platz und wurde in den Ferien 2017 abgeschlossen.

Der „Snoezelenraum“ – ein Ruheraum für Kinder mit besonderen Bedürfnissen – wurde ebenfalls 2017 fertiggestellt.

Förderkonzept

Förderkonzept 

Förderkonzept – VS Haugsdorf
Schuljahr 2019/2020

Gemeinsam wollen wir einen liebevollen Umgang miteinander pflegen
Verschiedene Unterrichtsformen und –methoden sollen ein zeitgemäßes Lernen ermöglichen.

Regelmäßiges Reflektieren unserer Arbeit soll die Qualität sichern.
In schulpartnerschaftlicher Zusammenarbeit nutzen wir unsere Ressourcen nach menschlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

An unserer Schule wird angeboten:

  • Sprachheilunterricht
  • Chorgesang
  • Darstellendes Spiel
  • PC- Führerschein (erstes Arbeiten mit Word und Powerpoint)
  • Kochkurse
  • Naturwissenschaftliches Experimentieren / NAWI
  • Tschechisch (1.- 4. Klasse)
  • Englisch in allen Schulstufen
  • Verkehrserziehung / Vorbereitung auf die Radfahrprüfung
  • Nachmittagsbetreuung

Durch eine gute Ausstattung bieten wir den Kindern optimale Lernmöglichkeiten  und können sie auf vielfältige Art und Weise fördern:

  • Bibliothek
  • Werkraum für Textiles Werken mit Küche
  • Werkraum für Technisches Werken
  • „Oase der Sinne“ mit Rhythmusinstrumenten, Lichtspielen, Hängematte, Luftbett,…..
  • Smartboards in allen VS-Klassen
  • Laptops mit individuellen Förderprogrammen
  • viele Musik- und Rhythmusinstrumente
  • Schulwiese mit Fußballtoren und Basketballkorb
  • viele Spiel- und Sportgeräte (z.B.: Pedalos, Stelzen, Springseile, Therapiekreisel, Grasski, Balancierigel, …..    ) für aktive Pausengestaltung
  • Schulgarten – Anlegen und Pflegen von Gemüsebeeten
  • Sandkasten, Schaukel (Nachmittagsbetreuung und ASO)

 

Projekte und Schulveranstaltungen im Schuljahr 2019/20:

  • Gesunde Jause  – zubereitet von einzelnen Klassen, jeweils unter Mithilfe einiger Mütter
  • Apollonia 2020 für alle Klassen (bis 4. Schst.)
  • Theateraufführungen:
    „Sterntaler“
    „Peter Pan“ (Theater Horizont)
  • Autorenlesung
  • Schwimmwoche (3. und 4. Klasse, im Hallenbad in Stockerau)
  • Teilnahme an den Wasserjugendspielen in Pulkau
  • Teilnahme am Sumsi-Erima- Kids-Cup
  • Exkursionen
  • Kennenlernen der Landeshauptstadt St. Pölten
  • Besuch des Stephansdoms in Wien (4. Klasse)
  • Lehrausgänge in die Umgebung des Ortes und zu lokalen Institutionen (z.B. Gemeindeamt, Feuerwehr, …) bzw. in ortsansässige Betriebe und Geschäfte
  • Feier zum Nationalfeiertag
  • Advent- und Weihnachtsfeier

Förderkonzept Deutsch – Lesen

  • Sprachentwicklung und Sprachförderung durch vielfaches Vorlesen als Zugang zum Lesen ist eine wichtige Komponente in der Leseerziehung  (Vorlesen durch die Lehrerin, Direktorin, Buchvorstellungen durch die Kinder,….)
  • Kieler Leseaufbau
  • SLS – wird ab der 2. Kl. durchgeführt, Zweck des Screenings ist die Rückmeldung
  • Regelmäßiger Besuch der Schulbibliothek
  • Gedichte
  • Führen von Lesepässen

Förderung Rechtschreiben

  • Über das lautierende Schreiben sollen die Kinder zur Rechtschreibung gelangen
  • Stärkung visueller Strategien
  • Computerprogramme zur Einzelförderung (Hanna und Co, Lesefit, Lesen 2000, Gut, …)
  • Aufbau eines Grundwortschatzes (altersentsprechend entwickelt) und Übung desselben auf vielfältige Art und Weise z. B.: Rechtschreibfrühstück, Registerheft, Wörterkartei, ….
  • Kieler Rechtschreibaufbau

Verstärkte Angebote in Musik:

  • Pflege eines altersgemäßen Liedgutes
  • Einsatz von Orff – Instrumenten
  • Chorgesang
  • Kooperation mit der Musikschule Pulkautal: Trommeln mit Karin Prem

Verstärktes Bewegungsangebot:

  • Bewegte Pause – vielfältiges Angebot an verschiedenen Geräten s. o.
  • So oft wie möglich verbringen wir die Pausen im Freien.
  • Hopsi Hopper für alle Schulstufen

 

Fördermaßnahmen im Rahmen des Unterrichts:

Individualisieren und differenzieren im Unterricht
Arbeit in Stationen, Gruppenunterricht, computerorientierter Unterricht, Einsatz von Tages- und Wochenplänen (mit Differenzierung), Lernen durch Eigentätigkeit und Experimentieren, Lernen außerhalb des Schulhauses, Arbeit nach Klippert (bei Lehrern mit entsprechender Ausbildung)

Spezielle Maßnahmen in der Grundstufe I (bes. 1. Kl.):
Raumlageübungen, Körperwahrnehmung, Konzentrationsübungen, Serialität, optische  und akustische Wahrnehmungen trainieren, Feinmotorik verbessern.

 

 Nahtstellenproblematik:

  • Besuch des Kindergartens durch den Schulleiter noch vor der Einschreibung
  • Schnuppertag für alle Neueintretenden (Mitte Juni)
  • Einladung der Kindergartenkinder zu Schulveranstaltungen (gelegentlich auch umgekehrt)
  • Kontakt zu weiterführenden Schulen – Tag der offenen Tür in HS

 

Gesunde Schule

Seit dem Schuljahr 2008/09 werden in Zusammenarbeit mit der NÖ Gebietskrankenkasse, Service Stelle Schule an der Volksschule Haugsdorf zahlreiche Projekte und Vorhaben verwirklicht.

Am 25.09.2012 fand in St. Pölten die feierliche Verleihung der Auszeichnung „Gesunde Schule“ statt.  Die Volksschule Haugsdorf durfte die Plakette in Gold entgegennehmen.

Klassenelternvertreter

Klassenelternvertreter/innen im Schuljahr 2019/2020

Klasse Name
1a 1. Christine Korntheurer
2. Eva Raymund
1b 1. Kornelia Baumgartner
2. Cornelia Martinek
2a 1. Philipp Mitterlechner
2. Heidi Pröglhöf
3a 1. Carina Sulzberger
2. Oksana Scharinger
3b 1. Monika Sailer
2. Larissa Fuchs
4a 1. Margit Weiner
2. Michaela Schmid
4b 1. Silvia Rößler
2. Karin Fuchs
5c 1. Isabella Weber
2. Karin Rohringer
6c 1. Eva Fröhlich
2. Manuela Vittek
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